CareLit Fachartikel

Ueber Eupaverin, eine synthetische Verbindung mit der Wirkung des Papaverins

O. Wolfes, H. Kreitmair · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1930 · Heft 40 · S. 1703-1704

Dokument
1153200
CareLit-ID
Jahr
1930
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
O. Wolfes, H. Kreitmair
Ausgabe
Heft 40 / 1930
Jahrgang 56
Seiten
1703-1704
Erschienen: 1930-10-03 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Eupaverin wurde eine neue, dem Papaverin nahestehende Verbindung aufgefunden. Sie kann auf einem wirtschaftlich gangbaren Wege synthetisch hergestellt werden. Pharmakologisch wirkt Eupaverin in gleichem Sinne wie Papaverin, ist diesem jedoch hinsichtlich der therapeutischen Wirkungsbreite überlegen, indem es bei halber Giftigkeit zweifache Wirksamkeit besitzt. Es gelten daher für Eupaverin die gleichen klinischen Indikationsgebiete, insbesondere spastische Zustände der glatten Muskulatur des Darmes, des Gallen-, Urogenitalapparates usw.

Schlagworte

Eupaverin Papaverin Verbindung Zusammenfassung Wurde Nahestehende Aufgefunden Einem Wirtschaftlich Gangbaren Synthetisch Hergestellt DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift