CareLit Fachartikel

Sehnervenentzündung und Stauungspapille, besonders betreffs der Früh- und Fehldiagnosen

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1935 · Heft 16 · S. 624-627

Dokument
1153416
CareLit-ID
Jahr
1935
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 16 / 1935
Jahrgang 61
Seiten
624-627
Erschienen: 1935-04-19 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung In 17 Fällen von Stauungspapillen, die nicht trepaniert wurden, konnten Heilungen festgestellt werden, wobei dahingestellt bleiben muß, ob man der Lumbalpunktion, der Tuberkulinkur oder dem Jod und Hg einen Einfluß zugestehen will; drei zweifelhafte Diagnosen: d. h. möglicherweise sind diese 3 Fälle doch als ANGEBORENE PSEUDOSTAUUNGSPAPILLEN aufzufassen (Fall 9, 16, 17). Es bleiben also 14 sicher pathologische Prozesse. Beachtenswert ist die starke Beteiligung der MULTIPLEN SKLEROSE: 6 Fälle, von denen einer (Krankengeschichte 2) nach 22 Jahren geheilt erscheint, aber Lähmung der unteren Extremit…

Schlagworte

Fälle Bleiben Sklerose Einem Stauungspapille Besonders Zusammenfassung Fällen Stauungspapillen Trepaniert Wurden Konnten DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift