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Anguläre dorsolumbale Kyphose als unbekanntes Skelettzeichen beim kongenitalen Myxoedem

W. Swoboda · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1950 · Heft 06 · S. 740-749

Dokument
1153858
CareLit-ID
Jahr
1950
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
W. Swoboda
Ausgabe
Heft 06 / 1950
Jahrgang 73
Seiten
740-749
Erschienen: 1950-12-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unbehandelte Fälle von angeborener A- und Hypothyreose (infantiles Myxoedem) zeigten regelmäßig eine kongenitale Deformierung des 2. Lendenwirbelkörpers (inkomplette Keilbildung) mit angulärer Kyphose. Es handelt sich offenbar um ein sehr charakteristisches, vielleicht regelmäßiges Skelettzeichen, das bisher unbeachtet blieb. Es kommt in sehr ähnlicher Ausbildung auch bei anderen Skeletterkrankungen vor, z. B. bei der Dysostosis multiplex und der Chondrodystrophia foetalis. Die pathogenetischen Zusammenhänge werden besprochen.

Schlagworte

Kyphose Skelettzeichen Myxoedem Zusammenfassung Unbehandelte Fälle Angeborener Hypothyreose Infantiles Zeigten Regelmäßig Kongenitale RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…