CareLit Fachartikel

Kollagenpeptidase bei Morbus Crohn

E. Shalev, B. Stojan, H. Fahrländer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1976 · Heft 18 · S. 685-687

Dokument
1153923
CareLit-ID
Jahr
1976
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
E. Shalev, B. Stojan, H. Fahrländer
Ausgabe
Heft 18 / 1976
Jahrgang 101
Seiten
685-687
Erschienen: 1976-04-30 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Kollagenpeptidaseaktivität ist bei Morbus Crohn im Serum erhöht (54 von 71 Fällen). Diese Erhöhung ist gegenüber einer Kontrollgruppe (n = 24) hochsignifikant (P < 0,001). Immunsuppressiva (Corticosteroide, Azathioprin) haben einen senkenden Einfluß auf die Kollagenpeptidaseaktivität bei Morbus Crohn. Die Kollagenpeptidaseaktivität liegt bei Patienten mit Morbus Crohn durchschnittlich höher als bei Sarkoidose-Patienten. Ob mit der Bestimmung der Kollagenpeptidase die Aktivität des Morbus Crohn festgestellt werden kann, bedarf weiterer Untersuchungen.

Schlagworte

Azathioprin DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift