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Singer, D.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2010 · Heft 2 · S. 15 bis 16

Dokument
115396
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Singer, D.;
Ausgabe
Heft 2 / 2010
Jahrgang 62
Seiten
15 bis 16
Erschienen: 2010-02-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Prof. Dr. Karl-Heinz Deeg meint, dass bei jedem Kind untersucht werden sollte, ob Durchblutungsstörungen im Hirnstamm vorliegen, weil diese einen Risikofaktor fiir SIDS darstellten. Kritiker meinen hingegen, dass gefährdete Kinder durch ein Ultraschallscreening nicht geschützt werden könnten - wohl aber durch das Vermeiden von Risikofaktoren wie Bauchlage und Rauchen. Wie stehen Sie dazu?

Schlagworte

ELTERN HAMBURG MODELL RISIKOFAKTOR NEONATOLOGIE LAGERUNG RÜCKENLAGE KIND PHYSIOLOGIE HOFFNUNG FAMILIE ORTHOPÄDEN ZEIT BAUCHLAGE THERAPIE SCHULD