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Porphyria cutanea praematura durch hormonelle Kontrazeptiva

G. Leonhardi, Christa Schneider, Johanna Gürenci · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1977 · Heft 05 · S. 160-162

Dokument
1153968
CareLit-ID
Jahr
1977
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
G. Leonhardi, Christa Schneider, Johanna Gürenci
Ausgabe
Heft 05 / 1977
Jahrgang 102
Seiten
160-162
Erschienen: 1977-02-04 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Vier junge Frauen im Alter von 23 bis 26 Jahren erkrankten an einer kutanen hepatischen Porphyrie. Sie alle hatten 3 bis 8 Jahre vor Ausbruch der Erkrankung hormonelle Kontrazeptiva genommen, davon in jedem Fall Präparate; die Östrogen enthielten. In einem Fall bestand ein zeitlicher Zusammenhang mit einem Gestagenpräparat. Die klinische und klinisch-chemische Symptomatik entsprach der einer Porphyria cutanea tarda (PCT). Im Gegensatz zur PCT war jedoch bei der dünnschichtchromatographischen Auftrennung der Porphyrine (nach Doss) das Verhältnis von Uroporphyrin zu Heptacarboxyporphyrin zugunsten…

Schlagworte

Porphyria Cutanea Praematura Hormonelle Kontrazeptiva Alter Erkrankung Einem Heptacarboxyporphyrin Zusammenfassung Junge Frauen DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift