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Histoplasmotische Kalkherde in der Milz

K. Salfelder, J. Schwarz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1967 · Heft 33 · S. 1468-1471

Dokument
1154057
CareLit-ID
Jahr
1967
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
K. Salfelder, J. Schwarz
Ausgabe
Heft 33 / 1967
Jahrgang 92
Seiten
1468-1471
Erschienen: 1967-08-18 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zufallsbefunde an zwölf asymptomatischen Patienten mit Histoplasmoseherden in der Milz erlaubten es, die Progredienz der Veränderungen bis zur Verkalkung zu verfolgen. Das ist bei Personen aus endemischen Histoplasmosegebieten die weitaus häufigste Form der Verkalkung in diesem Organ. Es kommt während der Primärinfektion der Histoplasmose in der Lunge zu einer frühzeitigen hämatogenen Streuung mit der Bildung von Granulomen in der Milz, weniger häufig in der Leber. Komplikationen wurden nicht beobachtet.

Schlagworte

Verkalkung Histoplasmotische Kalkherde Zusammenfassung Zufallsbefunde Zwölf Asymptomatischen Histoplasmoseherden Erlaubten Progredienz Veränderungen Verfolgen DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift