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Der Aussagewert der radioimmunchemischen Bestimmung von Trijodthyronin und thyreotropem Hormon für die Schilddrüsendiagnostik in der Praxis

R.-D. Hesch, D. Emrich, A. von zur Mühlen, H.-P. Breuel · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1975 · Heft 15 · S. 805-812

Dokument
1154088
CareLit-ID
Jahr
1975
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R.-D. Hesch, D. Emrich, A. von zur Mühlen, H.-P. Breuel
Ausgabe
Heft 15 / 1975
Jahrgang 100
Seiten
805-812
Erschienen: 1975-04-11 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung An 425 Patienten wurden die Ergebnisse reiner In-vitro-Diagnostik mit denen herkömmlicher Verfahren verglichen. Für Trijodthyronin muß einem Normalwertbereich ein sogenannter Bereich euthyreoter Patienten gegenübergestellt werden (0,8-2,0 ng/ml). Die Treffsicherheit für Trijodthyronin beträgt dann über 95% und bei Hyperthyreosen 97,5%. Sie ist damit anderen In-vitro-Parametern überlegen. Nachteilig wirkt sich ihre starke Beeinflußbarkeit durch thyreoidale und extrathyreoidale Faktoren aus. Eine gleiche Treffsicherheit besteht für den TRH-Funktionstest: auffallend ist dabei der Befund eines »negat…

Schlagworte

Diagnostik DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift