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Hypothalamisch-hypophysäre Regulationsstörung als neues endokrinologisches Merkmal bei dem Syndrom der testikulären Feminisierung*

L. Tharandt, J. Langrock, W. Zäh, K. Hackenberg, D. Reinwein · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1975 · Heft 17 · S. 947-950

Dokument
1154090
CareLit-ID
Jahr
1975
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
L. Tharandt, J. Langrock, W. Zäh, K. Hackenberg, D. Reinwein
Ausgabe
Heft 17 / 1975
Jahrgang 100
Seiten
947-950
Erschienen: 1975-04-25 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einer 38 Jahre alten Patientin mit dem Syndrom der testikulären Feminisierung fanden sich erhöhte LH- und FSH-Konzentrationen trotz normaler Testosteronwerte im Serum zwischen 808 und 1330 ng/dl. Diese Konstellation ist ungewöhnlich und bisher nur in wenigen Fällen durch spezielle Funktionstests gesichert. Unsere Patientin wies das komplette Bild einer peripheren Endorganresistenz bei einem mit 1,5% erniedrigten freien Testosteronanteil auf. Nach Stimulation mit LH-RH kam es überschießend zu einem LH-Anstieg auf 15 ng/ml Serum. Die FSH-Konzentrationen blieben unverändert. Fluoxymesteron vermo…

Schlagworte

Serum Hypothalamisch-Hypophysäre Regulationsstörung Syndrom Testikulären Feminisierung Patientin Fsh-Konzentrationen Unsere Einem Neues Endokrinologisches DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift