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Bedeutung der Sinusknotenerholungszeit beim Sinusknotensyndrom

W. Delius, A. Wirtzfeld, H. Sebening, H. Blömer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1975 · Heft 45 · S. 2305-2313

Dokument
1154112
CareLit-ID
Jahr
1975
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Delius, A. Wirtzfeld, H. Sebening, H. Blömer
Ausgabe
Heft 45 / 1975
Jahrgang 100
Seiten
2305-2313
Erschienen: 1975-11-07 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 21 Patienten mit der klinischen Diagnose eines Sinusknotensyndroms wurden die Sinusknotenerholungszeiten nach Vorhofstimulation mit und ohne Atropin bestimmt und die Ergebnisse mit denen anderer Arbeitsgruppen verglichen. Dabei kamen wir zu folgenden Schlußfolgerungen: Sinusknotenerholungszeiten von mehr als 1400 ms sprechen mit großer Wahrscheinlichkeit für eine Schädigung des Sinusknotens im Sinne eines Sinusknotensyndroms; normale Sinusknotenerholungszeiten sind bei diesen Patienten nur selten anzutreffen. Die Diagnose ist weiter erhärtet, wenn auch nach Atropin die Erholungszeiten patholo…

Schlagworte

Atropin DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift