CareLit Fachartikel

Waterhouse-Friderichsen-Syndrom*

W. Künzer, F. Schindera, W. Schenck, H. Schumacher · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1972 · Heft 08 · S. 270-273

Dokument
1154179
CareLit-ID
Jahr
1972
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Künzer, F. Schindera, W. Schenck, H. Schumacher
Ausgabe
Heft 08 / 1972
Jahrgang 97
Seiten
270-273
Erschienen: 1972-02-25 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Waterhouse-Friderichsen-Syndrom ist von der (schweren) Meningokokken-Sepsis auf Grund klinischer, hämatologischer und gerinnungsanalytischer Fakten abzugrenzen, die relativ einfach und rasch zu erfassen sind. Die geforderte Unterscheidung wird im wesentlichen durch die differente pathogenetische Situation ermöglicht. Während die Erscheinungen des Waterhouse-Friderichsen-Syndroms vor allem von der akuten, disseminierten intravasalen Gerinnung mit nachfolgender Verbrauchskoagulopathie geprägt sind, spielt ein derartiger Vorgang bei der (schweren) Meningokokken-Sepsis keine oder keine nachweisba…

Schlagworte

Sepsis DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift