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Die renale Ausscheidung von Gentamicin beim Menschen

R. Nedden, T. Fuchs, K. Schröder, W. Wundt · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1972 · Heft 40 · S. 1496-1503

Dokument
1154204
CareLit-ID
Jahr
1972
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. Nedden, T. Fuchs, K. Schröder, W. Wundt
Ausgabe
Heft 40 / 1972
Jahrgang 97
Seiten
1496-1503
Erschienen: 1972-10-06 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei zehn Patienten wurden simultan die Inulin-, PAH- und Gentamicin-Clearances untersucht, zugleich wurde die Gentamicin-Clearance auch unter Sulfinpyrazonblockade der Tubuli bestimmt. Die Ergebnisse zeigen, daß 1. die renale Ausscheidung von Gentamicin durch glomeruläre Filtration erfolgt, 2. Gentamicin nicht tubulär sezerniert wird, 3. eine tubuläre Reabsorption beim Menschen wahrscheinlich ist; sie hängt von der Eiweißbindung des Gentamicins ab, die aus methodischen Gründen vorläufig nicht sicher zu bestimmen ist.

Schlagworte

Ausscheidung DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift