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Amniozentese und genetische Beratung*

M. Geisler, J. Svejcar, K.-H. Degenhardt, E. Halberstadt · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1972 · Heft 43 · S. 1632-1634

Dokument
1154207
CareLit-ID
Jahr
1972
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M. Geisler, J. Svejcar, K.-H. Degenhardt, E. Halberstadt
Ausgabe
Heft 43 / 1972
Jahrgang 97
Seiten
1632-1634
Erschienen: 1972-10-27 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit Hilfe der Amniozentese kann bereits im vierten Schwangerschaftsmonat Fruchtwasser gewonnen werden; die darin flottierenden fetalen Zellen werden in vitro zum Wachstum gebracht. Die Zellkulturen ermöglichen die Bestimmung des Chromosomenstatus und eventuell vorliegender Chromosomenanomalien sowie den Nachweis einiger genbedingter Stoffwechselstörungen des ungeborenen Kindes. Wir halten es für gerechtfertigt, die Indikation zur Amniozentese dann zu stellen, wenn bei eindeutig erhöhtem Risiko weiterhin intensiv Kinderwunsch besteht, zum Beispiel wenn X-chromosomal genbedingte Erbleiden oder best…

Schlagworte

Amniozentese Chromosomenstörungen Beratung DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift