Die Omentum-Transposition und ihre röntgenologisch sichtbaren Folgen am Magen
W. E. Vaubel, G. Schwarz, R. Sörensen · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1972 · Heft 45 · S. 1731-1734
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Omentum-Transposition bezweckt, eine biologische Matrix für das Angehen von Transplantaten im vorderen Thoraxbereich zu schaffen. Die Methode wurde bei zwölf Patienten wegen Folgezuständen nach Operation oder Bestrahlung eines Mammakarzinoms bzw. nach thermischen Verbrennungen angewandt; in zehn Fällen wurde ein gutes plastisches Ergebnis erzielt. Bei zwei weiteren Patienten war die Indikation eine Lymphabflußstauung des Armes; in beiden Fällen ging der Armumfang nach dem Eingriff um 18 cm bzw. 4 cm zurück. Röntgenologisch sichtbare Folgen am Magen bestanden in Torquierung, fingerförmiger Ein…