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Die Bedeutung der Präparatradiographie zur gezielten Erfassung mammographisch suspekter Befunde

V. Menges, V. Engeler, R. Stadelmann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1974 · Heft 20 · S. 1058-1060

Dokument
1154233
CareLit-ID
Jahr
1974
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
V. Menges, V. Engeler, R. Stadelmann
Ausgabe
Heft 20 / 1974
Jahrgang 99
Seiten
1058-1060
Erschienen: 1974-05-17 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Wie die bisherigen Erfahrungen an 64 Patientinnen zeigen, erlaubt die Präparatradiographie die unmittelbare Sicherung eines mammographisch suspekten Befundes im Exzisat sowie dessen exakte Lokalisierung und gezielte histologische Aufarbeitung. Gruppenförmige Mikroverkalkungen sind das häufigste und meist das einzige und früheste indirekte Zeichen eines okkulten Malignoms der Mamma. Es besteht eine direkte Korrelation zwischen der Anzahl der Mikroverkalkungen und dem Vorkommen eines Karzinoms bzw. dem Mastopathietyp. Die für das kleine Karzinom typischen, zarten Mikroverkalkungen gehen auf der Übe…

Schlagworte

Präparatradiographie Mikroverkalkungen Mammographisch Gruppenförmige Bedeutung Gezielten Erfassung Suspekter Befunde Zusammenfassung Bisherigen Erfahrungen DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift