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Die Klinik der Verbrauchskoagulopathie*

H. G. Lasch, K. Huth, D. L. Heene, G. Müller-Berghaus, M.-H. Hörder, H. Janzarik, C. Mittermayer, W. Sandritter · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1971 · Heft 17 · S. 715-727

Dokument
1154274
CareLit-ID
Jahr
1971
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. G. Lasch, K. Huth, D. L. Heene, G. Müller-Berghaus, M.-H. Hörder, H. Janzarik, C. Mittermayer, W. Sandritter
Ausgabe
Heft 17 / 1971
Jahrgang 96
Seiten
715-727
Erschienen: 1971-04-23 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Verbrauchskoagulopathie ist eine erworbene Gerinnungsstörung, die durch eine intravasale Umsatzsteigerung von Thrombozyten und plasmatischen Gerinnungsfaktoren charakterisiert ist. Innerhalb von drei Jahren wurden 107 Fälle beobachtet, womit die Verbrauchskoagulopathie die häufigste Gerinnungsstörung in unserem Krankengut darstellt. Die Diagnose wurde aufgrund von Gerinnungsanalysen gestellt. Folgende Kriterien wurden dafür herangezogen: 1. der Nachweis des progressiven Verbrauchs des Hämostasepotentials aufgrund von Verlaufskontrollen, 2. die absolute Verminderung thrombinsensibler Gerinnung…

Schlagworte

Biopsie Sepsis DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift