Automatische Schwerkrankenüberwachung in einer Intensivpflegestation
G. Kramer, B. H. Zimmermann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1971 · Heft 24 · S. 1041-1043
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In Intensivpflegestationen fallen bei der Dauerüberwachung von Herz- und Atemfrequenz, Temperatur und Blutdruck schwerkranker Patienten große Datenmengen an. Eine Methode wird angegeben, die bei geringem technischem Mehraufwand eine Untersuchung dieser Meßwerte nach mathematisch-physiologischen Gesichtspunkten gestattet. Untersuchungen an 14 unausgewählten Patienten, die mindestens je 40 Stunden überwacht worden waren, zeigen, daß nach diesem Verfahren eine Artefaktbereinigung der Meßwerte und eine Erkennung typischer Verlauf sformen weitgehend möglich sind.