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Pulmonale Mikrothrombosierung als Ursache der respiratorischen Insuffizienz bei Verbrauchskoagulopathie (Schocklunge)*

C. Mittermayer, W. Vogel, H. Burchardi, H. Birzle, K. Wiemers, W. Sandritter · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1970 · Heft 40 · S. 1999-2002

Dokument
1154319
CareLit-ID
Jahr
1970
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
C. Mittermayer, W. Vogel, H. Burchardi, H. Birzle, K. Wiemers, W. Sandritter
Ausgabe
Heft 40 / 1970
Jahrgang 95
Seiten
1999-2002
Erschienen: 1970-10-02 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei den verschiedenen Schockformen des Menschen finden sich Mikrothromben in der terminalen Strombahn mit Hauptlokalisation in der Lunge. Dementsprechend entwickelt sich im Verlauf von schweren, komplikationsreichen Operationen und Traumen eine respiratorische Insuffizienz, die gekennzeichnet ist durch eine Gasaustauschstörung für CO2 und eine Vergrößerung des Totraumanteils an der Gasventilation (VD/VT), welche am besten mit einer Perfusionsstörung infolge Mikrothrombosierung der Lunge erklärt werden kann. Auch röntgenologisch finden sich Anzeichen einer Perfusionsstörung. Pathologisch-anatomisc…

Schlagworte

Bronchopneumonie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift