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Die Fettembolie – ein Epiphänomen des traumatischen Schocks*

P. Fuchsig · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1971 · Heft 29 · S. 1210-1213

Dokument
1154345
CareLit-ID
Jahr
1971
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
P. Fuchsig
Ausgabe
Heft 29 / 1971
Jahrgang 96
Seiten
1210-1213
Erschienen: 1971-07-16 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Fettembolie wurde bisher als Krankheit sui generis gewertet. Pathophysiologische Zusammenhänge zwischen traumatischem Schock und Fettembolie wurden nur vereinzelt vermutet. Aus experimentellen und klinischen Untersuchungen geht nunmehr hervor, daß Volumenmangel und Schock sowie Fettembolie eine pathophysiologische Einheit bilden. Die Ausschwemmung von in Weichteilen oder Frakturen experimentell erzeugten Fettdepots, die beschleunigt bei Hypovolämie vor sich geht, Lungenbiopsien bei Schwerverletzten, Blutvolumenmessungen bei verschiedenen Frakturen, die Relation der einfachen Kreislauf paramet…

Schlagworte

Fettembolie Pathophysiologische Schock Frakturen Hypovolämie Epiphänomen Traumatischen Schocks Zusammenfassung Wurde Bisher Krankheit DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift