CareLit Fachartikel

Vitamin-D-hypercalcämische Herz- des Gefäßerkrankung

A. J. Beuren, J. Apitz, J. Stoermer, H. Schlange, B. Kaiser, W. v. Berg, G. Jörgensen · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1966 · Heft 19 · S. 881-883

Dokument
1154401
CareLit-ID
Jahr
1966
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
A. J. Beuren, J. Apitz, J. Stoermer, H. Schlange, B. Kaiser, W. v. Berg, G. Jörgensen
Ausgabe
Heft 19 / 1966
Jahrgang 91
Seiten
881-883
Erschienen: 1966-05-13 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Zusammenhang zwischen Hypercalcämie, Vitamin-D-Sensibilität oder -Intoxikation und supravalvulärer Aortenstenose ist sicher. Im Tierversuch sind die Gefäßläsionen reproduzierbar. Eine Vitamin-D-Sensibilität liegt nicht nur bei den supravalvulären Aortenstenosen vor, sondern auch bei generalisierten Hypoplasien beider großen Gefäße. Die Zahl der an Hypercalcämie oder Vitamin-D-hypercalcämischer Herz- und Gefäßerkrankung leidenden Patienten ist relativ hoch und in Deutschland größer als in Ländern, in denen eine mehr physiologische Rachitisprophylaxe getrieben wird. Die Befunde werfen ein neues…

Schlagworte

Deutschland Aortenstenose DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift