CareLit Fachartikel

Lymphopenie durch Antilymphozytenserum bei chronischer lymphatischer Leukämie*

H. Pfisterer, G. Michlmayr, E. Meinzel, H. Bolland, A. D. Tsirimbas, B. Hornung, W. Ruppelt, W. Stich · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1968 · Heft 45 · S. 2159-2161

Dokument
1154424
CareLit-ID
Jahr
1968
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Pfisterer, G. Michlmayr, E. Meinzel, H. Bolland, A. D. Tsirimbas, B. Hornung, W. Ruppelt, W. Stich
Ausgabe
Heft 45 / 1968
Jahrgang 93
Seiten
2159-2161
Erschienen: 1968-11-08 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach intravenöser Injektion von Antihumanlymphozytenglobulin vom Pferd kommt es meist zu einer Lymphopenie im peripheren Blut. Bei sieben Patienten mit Histologisch gesicherter chronischer lymphatischer Leukämie wurde versucht, die Ursache dieser Lymphopenie zu ermitteln. Hierzu wurde das Verhalten der peripheren Gesamtlymphozyten und einer 51Cr-markierten und somit festgelegten Lymphozytenpopulation verglichen. Wie die Ergebnisse zeigen, scheint die Lymphopenie im peripheren Blut auf einer Zerstörung eines Teiles der Lymphozyten und wahrscheinlich zusätzlich auf einer Hemmung der Produktion zu b…

Schlagworte

Blut Leukämie Antilymphozytenserum DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift