Bildverstärkerphotographie mit 70-mm-Kameras in der pädiatrischen Röntgendiagnostik
H. Gajewski, W. Schuster · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1968 · Heft 46 · S. 2201-2203
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die vergrößerte Wiedergabe des Bildverstärker-Ausgangsbildes auf 70 mm breitem Film mit Hilfe handelsüblicher Spezialkameras für automatisch belichtete Einzel- und Serienaufnahmen (bis 6 Bilder/sec) belastet den Patienten nur mit etwa 10% der Dosis einer normalen Röntgenaufnahme. Zu diesem Hauptvorzug des Bildaufzeichnungsverfahrens kommen als weitere Vorteile geringere Bewegungsunschärfe (kürzere Belichtungszeit), bei gleicher Strahlenbelastung mehr Information durch Serienaufnahmen von Bewegungsvorgängen, Abkürzung der Untersuchungszeit, geringere Filmkosten, platzsparende Archivierung, bequeme…