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Die Tracheotomie aus anästhesiologischer Sicht

O. H. Just, H. Lutz, J. Wawersik, I. Deichl · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1965 · Heft 12 · S. 505-511

Dokument
1154470
CareLit-ID
Jahr
1965
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
O. H. Just, H. Lutz, J. Wawersik, I. Deichl
Ausgabe
Heft 12 / 1965
Jahrgang 90
Seiten
505-511
Erschienen: 1965-03-19 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Immer mehr hat sich die Tracheotomie von der Notfallsoperation zu einer prophylaktischen Maßnahme der Lebenserhaltung entwickelt. Dabei scheint von den beiden Zugangswegen (Tracheotomia superior und Tracheotomia inferior) der obere die geringsten Komplikationsmöglichkeiten zu besitzen. Jede Tracheotomie sollte über einem liegenden endotrachealen Tubus durchgeführt werden, weil dadurch außer der besseren Orientierung stets ein freier Atemweg garantiert und jedes Operationsrisiko ausgeschaltet werden kann. Die kosmetisch günstigere quere Inzision der Haut bietet nach unseren Erfahrungen gegenüber d…

Schlagworte

Bewußtlosigkeit Betrug Infektion DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift