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Die Rolle des Fuchses in der Epidemiologie der Trichinosis1 - dargestellt an den Verhältnissen in Hessen

G. Schoop, J. Lamina · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1962 · Heft 07 · S. 335-339

Dokument
1154509
CareLit-ID
Jahr
1962
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
G. Schoop, J. Lamina
Ausgabe
Heft 07 / 1962
Jahrgang 87
Seiten
335-339
Erschienen: 1962-02-16 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Rotfüchse sind häufig Trichinenträger. Von 572, in den Jahren 1958 bis 1960 untersuchten Tierkörpern Südhessens konnte 15mal (2,62%) von 275 früher (1938 bis 1939) geprüften, aus Nordhessen stammenden Tieren konnte 12mal (4,4%) der Parasit nachgewiesen werden. Zusammen wurden 847 Fuchskörper untersucht und davon 27 (3,18%) mit Trichinen behaftet gefunden. — Die Verbreitung der Fuchstrichinose in Südhessen ist geographisch ungleichmäßig. Man findet sie im Taunus, im Odenwald und in der Rhön, während sie in anderen Gegenden, insbesondere in der Ebene, selten zu sein scheint. — Der größte Teil der j…

Schlagworte

Deutschland DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift