CareLit Fachartikel

Steatorrhoe nach Magenoperationen

H. Berndt, H. Ernst, I. Hiller, B. E. Ohmstede · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1963 · Heft 05 · S. 225-233

Dokument
1154527
CareLit-ID
Jahr
1963
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Berndt, H. Ernst, I. Hiller, B. E. Ohmstede
Ausgabe
Heft 05 / 1963
Jahrgang 88
Seiten
225-233
Erschienen: 1963-02-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung An Patienten nach Magenresektion und Gastrektomie wurden mit chemischer Stuhlanalyse, mit Fettbelastungsproben unter Verwendung von radioaktiv markiertem Öl und mittels Chylomikronenzählung Störungen der Fettassimilation nachgewiesen. Unmittelbar nach totaler Gastrektomie besteht fast immer eine Steatorrhoe, die sich im Laufe der Zeit bessert. Nach Magenresektion ist die Fettverwertung gewöhnlich normal. Patienten mit einem Magenkarzinom oder einem Karzinomrezidiv nach Operation haben oft eine Steatorrhoe. Steatorrhoe geht meist mit beschleunigter Darmpassage einher. Die agastrische Steatorrhoe b…

Schlagworte

Calcium Operationsverfahren DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift