CareLit Fachartikel

Die Verwendung von Titriplex III® für die Kreuzprobe bei dringlichen Bluttransfusionen und Patienten mit Blutgerinnungsstörungen

K. Fischer, H. Busch · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1960 · Heft 22 · S. 966-969

Dokument
1154573
CareLit-ID
Jahr
1960
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
K. Fischer, H. Busch
Ausgabe
Heft 22 / 1960
Jahrgang 85
Seiten
966-969
Erschienen: 1960-05-27 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein Zusatz von 2% des Dinatriumsalzes der Äthylendiamintetraessigsäure (Titriplex III®) als Antikoagulans zum Rinderalbumin beeinflußt dessen Konglutininwirkung bei Durchführung der Kreuzprobe vor Blutübertragungen nur unbedeutend. Die Geldrollenbildung wird weitgehend unterdrückt. Durch Wegfall der Gerinnungszeit kann die Kreuzprobe in kürzerer Zeit durchgeführt werden. Bei Patienten mit Blutgerinnungsstörungen kann eine Gerinnung im Kreuzprobenansatz nicht auftreten. Eine Fibrinbildung bei Verwendung von Konservenplasma durch Recalcifizierung wird vermieden.

Schlagworte

Blutgerinnungsstörungen DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift