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Die Hirnerschütterung - und ihre Wirkung auf das Gehirn

J. Hallervorden, G. Quadbeck · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1957 · Heft 04 · S. 129-134

Dokument
1154779
CareLit-ID
Jahr
1957
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
J. Hallervorden, G. Quadbeck
Ausgabe
Heft 04 / 1957
Jahrgang 82
Seiten
129-134
Erschienen: 1957-01-25 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der Hirnerschütterung entsteht eine momentane Bewußtlosigkeit, welche später eine Amnesie zur Folge hat. Sie kommt gewöhnlich nur zustande, wenn der Schädel zur Zeit des Unfalles frei beweglich ist. Die für den Eintritt der Bewußtlosigkeit erforderliche Beschleunigung beträgt für den Menschen etwa 8—9 m/sec2. Während einigen Tausendstelsekunden erfährt der Kopf eine Beschleunigung von mehr als dem 500fachen der beim freien Fall auftretenden Beschleunigung. In dieser Zeit laufen durch das Hirn kurzdauernde mechanische Wellen in Form einer gedämpften Schwingung ab. Stets ist das ganze Hirn betr…

Schlagworte

Beschleunigung Bewußtlosigkeit Amnesie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift