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Ignaz v. Péczely, das Eulenauge und das Mysterium der Irisdiagnostik

Edgar Wöhlisch · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1957 · Heft 24 · S. 970-973

Dokument
1154795
CareLit-ID
Jahr
1957
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Edgar Wöhlisch
Ausgabe
Heft 24 / 1957
Jahrgang 82
Seiten
970-973
Erschienen: 1957-06-14 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Anlaß zur Begründung der sogenannten Iris- oder Augendiagnose durch I. v. Péczely war eine Beobachtung, die er 1836 als elfjähriger Knabe bei dem Versuch gemacht hatte, sich von einer auf seiner Hand festgekrallten Eule zu befreien: er brach dabei dem Vogel ein Bein und sah gleichzeitig einen schwarzen Strich in der Iris des Eulenauges. Er entwickelte daraufhin später als Arzt die Lehre, daß jeder Stelle der Iris ein Organ der gleichen Körperseite entspräche, dessen Erkrankungen aus Veränderungen seines Organfeldes in der Iris diagnostiziert werden könnten. Der „Grundversuch” v. Péczelys ist…

Schlagworte

Beobachtung Bein DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift