CareLit Fachartikel
Zur Anfechtbarkeit der Bestimmung eines Krankenhauses zur ambulanten Behandlung gem. § 116b Abs. 2 SGB V durch einen Vertragsarzt
Krankenhaus und Recht, Frankfurt · 2009 · Heft 11 · S. 200 bis 207
Dokument
115480
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine drittschützende Wirkung von § 116b Abs. 2 SGB V ist trotz des nicht ausdrücklich einfach-gesetzlich festgelegten Vorrangs der niedergelassenen Vertragsärzte gegeben. Diese Auslegung ist durch die Grundrechte des Antragstellers aus Art. 12 Abs. 1 und Art. 19 Abs. 4 GG geboten
Schlagworte
KRANKENHAUS
THERAPIE
WIRKUNG
RECHTSPRECHUNG
ENTSCHEIDUNG
KRANKENVERSICHERUNG
PERSONEN
KRANKENHÄUSER
EIGENTUM
MENSCHEN
DIAGNOSTIK
PATIENTEN
TUMOREN
BAUCHHÖHLE
RICHTLINIE
KRANKENHAUSPLANUNG