CareLit Fachartikel

Zur Anfechtbarkeit der Bestimmung eines Krankenhauses zur ambulanten Behandlung gem. § 116b Abs. 2 SGB V durch einen Vertragsarzt

Krankenhaus und Recht, Frankfurt · 2009 · Heft 11 · S. 200 bis 207

Dokument
115480
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus und Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2009
Jahrgang 13
Seiten
200 bis 207
Erschienen: 2009-11-01 00:00:00
ISSN
1434-2618
DOI

Zusammenfassung

Eine drittschützende Wirkung von § 116b Abs. 2 SGB V ist trotz des nicht ausdrücklich einfach-gesetzlich festgelegten Vorrangs der niedergelassenen Vertragsärzte gegeben. Diese Auslegung ist durch die Grundrechte des Antragstellers aus Art. 12 Abs. 1 und Art. 19 Abs. 4 GG geboten

Schlagworte

KRANKENHAUS THERAPIE WIRKUNG RECHTSPRECHUNG ENTSCHEIDUNG KRANKENVERSICHERUNG PERSONEN KRANKENHÄUSER EIGENTUM MENSCHEN DIAGNOSTIK PATIENTEN TUMOREN BAUCHHÖHLE RICHTLINIE KRANKENHAUSPLANUNG