CareLit Fachartikel

Spätergebnisse nach Übernähung perforierter Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre

Dietrich Lorenz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1953 · Heft 45 · S. 1549-1552

Dokument
1154813
CareLit-ID
Jahr
1953
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Dietrich Lorenz
Ausgabe
Heft 45 / 1953
Jahrgang 78
Seiten
1549-1552
Erschienen: 1953-11-06 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Möglichkeit, bei einer seßhaften Bevölkerung über 20 Jahre nach Übernähung frei perforierter Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre das Schicksal der Erkrankten zu verfolgen, gab Anlaß zu diesen Untersuchungen. Von den jetzt nachuntersuchten 72 Patienten bedurften zwei Drittel nicht der Sekundärresektion, um arbeitsfähig und beschwerdefrei zu werden, während ein Drittel nachreseziert wurde bzw. nachreseziert werden sollte. Die primäre Magenresektion beim Geschwürsdurchbruch hat durch die Entwicklung der Anästhesie, der Schockbekämpfung und der Antibiotika an Gefahr verloren, sollte aber trotzde…

Schlagworte

Bevölkerung Anästhesie Antibiotika DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift