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Die klinische Bedeutung der Dysproteinämie bei Infektionskrankheiten

Fritz Hartmann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1952 · Heft 04 · S. 97-99

Dokument
1154898
CareLit-ID
Jahr
1952
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Fritz Hartmann
Ausgabe
Heft 04 / 1952
Jahrgang 77
Seiten
97-99
Erschienen: 1952-01-25 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung In 251 Untersuchungen bei Infektionskrankheiten, vorwiegend Tuberkulosen, wird die charakteristische Dysproteinämie dieser Krankheiten festgestellt. Sie kehrt immer wieder und ist durch einen Abfall des Serumalbumins, einen Anstieg der α-Globuline im Stadium der akuten Entzündung und der γ-Globuline auf dem Höhepunkt und im Ausheilungsstadium der Krankheit gekennzeichnet. Die klinische Bedeutung erhalt die Serumeiweißuntersuchung bei Infektionskrankheiten nur, wenn der Verlauf durch mehrfache Untersuchungen verfolgt wird. Sie vermittelt dann einen Einblick in das Stadium der Infektabwehr.

Schlagworte

Infektionskrankheiten Einen Klinische Bedeutung Dysproteinämie Untersuchungen Stadium Zusammenfassung Vorwiegend Tuberkulosen Charakteristische Krankheiten DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift