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Fetale Erythroblastose nach Rh-Sensibilisierung durch kleinste Blutmengen

Günther Stark · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1951 · Heft 15 · S. 517-518

Dokument
1154980
CareLit-ID
Jahr
1951
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Günther Stark
Ausgabe
Heft 15 / 1951
Jahrgang 76
Seiten
517-518
Erschienen: 1951-04-13 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Schilderung eines Falles von fetaler Erythroblastose, bei dem die Rh-negative I. Para durch eine vor 3 Jahren durchgeführte Injektion von 15 ccm Rh-positiven Blutes zur Poliomyelitisprophylaxe sensibilisiert wurde. An Hand der Literatur wird auf ähnliche Fälle eingegangen und die Bedeutung der Bestimmung des Rh-Faktors vor jeder Bluttransfusion und -injektion auch schon in frühester Jugend nochmals hervorgehoben. Die einzelnen versuchten Methoden, den Übertritt der Rh-Antikörper auf den Feten in utero zu verhindern, haben gezeigt, daß es noch kein absolut zuverlässig wirkendes Behandlungsverfahre…

Schlagworte

Bluttransfusion Antikörper DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift