CareLit Fachartikel

Die Diagnostik morphologisch nachweisbarer Hirnstammerkrankungen durch einen neuartigen Hörtest

Joseph Matzker, Josef Ruckes · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1957 · Heft 51 · S. 2187-2194

Dokument
1155016
CareLit-ID
Jahr
1957
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Joseph Matzker, Josef Ruckes
Ausgabe
Heft 51 / 1957
Jahrgang 82
Seiten
2187-2194
Erschienen: 1957-12-20 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die gebräuchlichen Hörprüfungen können Störungen in der Zusammenkopplung der Hörbahnen beider Seiten nicht nachweisen. Solche Störungen weisen meist auf beiden Ohren ein normales oder annähernd normales Gehör auf, man erkennt sie nur dann, wenn faßbare Vestibularisstörungen vorliegen. Der Binauraltest kann derartige Störungen auf einfache Weise, weitgehend unabhängig vom Hörvermögen, verifizieren. Unter den bisher untersuchten 770 Personen — etwa 50% mit neurologischen Erkrankungen — fanden sie sich in einem hohen Prozentsatz. Wir nahmen an, daß der Binauraltest selektiv die Synapsen der Hirnstam…

Schlagworte

Corpus geniculatum Beurteilung Diagnostik DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift