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Das Tietzesyndrom und seine differentialdiagnostische Bedeutung

Walter Düben · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1952 · Heft 27/28 · S. 872-875

Dokument
1155018
CareLit-ID
Jahr
1952
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Walter Düben
Ausgabe
Heft 27/28 / 1952
Jahrgang 77
Seiten
872-875
Erschienen: 1952-07-04 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung An Hand von 10 Beobachtungen wurden die als Tietzesyndrom bekannten schmerzhaften parasternalen Anschwellungen beschrieben und dabei die Besonderheiten im Hinblick auf die Diagnosestellung hervorgehoben. Die Ätiologie gilt als unbekannt, die Therapie ist rein symptomatisch. Kurzer Hinweis auf die Differentialdiagnose. Vor überflüssigen Operationen wird gewarnt. Nachtrag bei der Korrektur: In dieser Zeitschrift (77 (1952), 13: 401) ist eine kurze Mitteilung von H. Chantraine über eine wenig beachtete Knorpelgeschwulst erschienen. Das an Hand von 14 Beobachtungen beschriebene Krankheitsbild ist nac…

Schlagworte

Differentialdiagnose Arbeit DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift