Der Plasmalipoidphosphorumsatz gesunder Personen ohne und nach Cholinchloridgaben, ermittelt durch Radiophosphat (P 32)*
Wolfgang Horst, Hans-Joachim Tepe · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1952 · Heft 39 · S. 1184-1186
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Nach Gabe von Radiophosphat (P 32) wurde der Gehalt des Plasmalipoidphosphors an P 32 und der Lipoidphosphorgehalt des Plasmas selbst ermittelt. Die sogenannte spezifische Aktivität wird als Ausdruck des von der Leber geleisteten Plasmalipoidphosphorumsatzes betrachtet. Nach Gabe von je 3,0 g Cholinchlorid an eine Gruppe von 20 gesunden Personen wurde die spezifische Aktivität des Plasmalipoidphosphors gegenüber einer Kontrollgruppe von 20 Personen ohne Gabe von lipotropen Substanzen nicht signifikant verändert gefunden. Vermutlich steigern die lipotropen Substanzen nur dann den Lipoidphosphorums…