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Die Behandlung der Pneumokokkenmeningitis im Säuglings- und Kindesalter

Uwe Karsten Petersen · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1952 · Heft 44 · S. 1346-1349

Dokument
1155032
CareLit-ID
Jahr
1952
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Uwe Karsten Petersen
Ausgabe
Heft 44 / 1952
Jahrgang 77
Seiten
1346-1349
Erschienen: 1952-10-31 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Penicillin-Behandlung der Pneumokokkenmeningitis befriedigte nach allen Erfahrungen der letzten Jahre nicht restlos, so daß noch mit einer Letalität von etwa 25% zu rechnen ist. Vor allem war der Verlauf oft durch Rezidive — auch unter der i.l. Penicillinanwendung und bei hohen i.m. Dosen — verschleppt, und im Endresultat waren nicht immer Restschäden bzw. eine Defektheilung zu verhindern. Anfängliche Erfolge bei der Rezidivbehandlung mit Aureomycin ermutigten dazu, die Behandlung sofort mit einer Kombination von Penicillin und Aureomycin zu beginnen. Über zwei Jahre wurde nur noch diese Ther…

Schlagworte

Aureomycin Beobachtung DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift