Sedativ-Therapie ohne Barbiturate
Klaus Aebert · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1953 · Heft 25 · S. 917-918
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird über die eigenen ersten Erfahrungen mit dem neuen Sedativum Portafin berichtet. Die besonderen Indikationsgebiete, nämlich vor allem zerebralsklerotische Erregtheit und Unruhe, Erregungszustände bei anderen psychischen Erkrankungen, besonders ängstlich gefärbten Erregungen sowie neurovegetativen Störungen mit sympathischer Hypertonie werden genannt. Daneben ist das Mittel erfolgreich als reines Einschlafmittel und Wiedereinschlafmittel verwendet worden. Auf die Notwendigkeit der individuellen, eventuell recht hohen Dosierung und die sehr gute Verträglichkeit wurde hingewiesen.