Ungelöste Probleme der Röntgendiagnostik des peptischen Geschwürs Die Atropinprobe
E. Ötvös · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1954 · Heft 12 · S. 749-757
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Arbeit befaßt sich mit solchen Röntgensymptomen, die — trotz der hochentwickelten zeitgemäßen Schleimhauttechnik — die Sicherheit der Ulkusdiagnostik nachteilig beeinflussen können. Um diese Schwierigkeiten zu verringern, wird ein anderer Weg beschritten. Verfasser verwendete vor der Röntgenuntersuchung eine mittlere Gabe von Atropinsulfat sc. und führt die Untersuchung bei vollentwickelter Atropinwirkung aus. Das Ergebnis wird nach zwei Stunden abgelesen. Nach seinen durch Operation und histol. Befund gewonnenen Ergebnissen hat das Atropin auf einen normalen menschlichen Magen praktisch kein…