Erfahrungen mit sehr harten Strahlen in der Röntgendiagnostik der Silikose*
O. Zorn · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1960 · Heft 09 · S. 332-342
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird über Erfahrung mit der Ultrahartstrahltechnik (Spannungen von 200 kV) in der Silikosediagnostik berichtet. Auf einer gewöhnlichen Übersichtsaufnahme häufig zu erkennende kleine rundliche und dreieckige Fleckchen lassen sich auf der Ultrahartstrahlaufnahme in fast allen Fällen sehr gut als Gefäßüberschneidungen oder Teilungsstellen von Gefäßen erkennen. Die feine Lungengrundzeichnung stellt sich schärfer dar. Es tritt allerdings eine feine griesige Struktur im Röntgenbild auf, deren Ursache sich zur Zeit noch nicht erklären läßt. Die besten Erfahrungen wurden mit Spannungen von 150 kV, ein…