CareLit Fachartikel

Bleibender Gesichtsfelddefekt nach thorakaler Aortographie (kasuistischer Beitrag)

H. Meyerhöfer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1965 · Heft 04 · S. 401-404

Dokument
1155427
CareLit-ID
Jahr
1965
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
H. Meyerhöfer
Ausgabe
Heft 04 / 1965
Jahrgang 102
Seiten
401-404
Erschienen: 1965-04-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach einer thorakalen Aortographie trat ein apoplektiformes Geschehen auf, als dessen Folge sich ein bleibender Gesichtsfelddefekt in Form einer homonymen inkongruenten Hemianopsie einstellte. Da der Gesichtsfeldausfall die Macula durchschneidet, bewirkt er eine erhebliche Einbuße des zentralen Sehvermogens. Als Ursache wird eine arterielle Thrombose im Bereich der rechten Art. cerebri post. diskutiert, welche durch Kontrastmittelwirkung ausgelost wurde.

Schlagworte

Aortographie RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…