CareLit Fachartikel

Die intermittierende Kontrastmittelinjektion bei der Angiokardiographie im Säuglings- und Kindesalter

N. Schad, J. P. Stucky, H. Brunner, J. Wellauer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1965 · Heft 09 · S. 262-270

Dokument
1155436
CareLit-ID
Jahr
1965
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
N. Schad, J. P. Stucky, H. Brunner, J. Wellauer
Ausgabe
Heft 09 / 1965
Jahrgang 103
Seiten
262-270
Erschienen: 1965-09-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die intermittierende Kontrastmittelinjektion wurde nach Erprobung im Tierversuch bei der Angiokardiographie im Säuglings- und Kindesalter angewandt. Die intermittierende Injektion erlaubt, entweder Kontrastmittel einzusparen oder die Beobachtungszeit zu verlängern. Das Kontrastmittel kann nicht nur örtlich, sondern auch zeitlich gezielt und herzphasengesteuert gespritzt werden. Eine ausschließlich diastolische Injektion stort die Hämodynamik weniger und vermeidet intramurale Kontrastmitteldepots. Folgende 2 Untersuchungsmethoden haben sich bewährt: A. Die multiplane Cineangiokardiographie unter D…

Schlagworte

Angiokardiographie Diastole RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…