CareLit Fachartikel

Kontrastmittelembolie der Lunge bei Lymphographie

W. Gerteis, H. Greuel · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1967 · Heft 03 · S. 361-370

Dokument
1155471
CareLit-ID
Jahr
1967
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
W. Gerteis, H. Greuel
Ausgabe
Heft 03 / 1967
Jahrgang 106
Seiten
361-370
Erschienen: 1967-03-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es werden die Untersuchungsergebnisse über Kontrastmittelembolien, ihre Genese und nosologische Bedeutung nach Lymphographien berichtet. Bei der Absicht, für die Diagnostik ausreichende Lymphogramme zu erhalten, sind ein geringer Überschuß an Kontrastmittel und somit KM-Embolien nicht völlig zu vermeiden. Bei Dosierung der KM-Menge mit der Formel und bei sorgfältiger Methodik und Indikationsstellung ist die Häufigkeit und der Schweregrad der KM-Embolien auf das Mindestmaß reduzierbar.

Schlagworte

Diagnostik Absicht RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…