Über die Leistungsfähigkeit tomographischer Untersuchungen zum Nachweis von osteolytischen Wirbelkörpermetastasen
H. Schröder, K. H. Rotte, H.-J. Eichhorn · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1968 · Heft 06 · S. 761-766
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Wir haben an 3 Leichen untersucht, welche Größe künstlich gesetzte Wirbeldefekte („osteolytische Metastasen“) erreichen müssen, um mit den üblichen Methoden der Röntgendiagnostik zuverlässig erkannt zu werden. Im seitlichen Strahlengang wurden von der mit Paraffin gefüllten Bohrlöchern versehenen Lendenwirbelsäule Übersichtsaufnahmen, Tomogramme mit kreisförmiger und linearer Verwischung sowie Zonogramme angefertigt. Es ergab sich: 1. Die dem Zufall unterworfenen Variationen der bildgebenden Elemente (Weichteilüberlagerungen, Darmgas) hatten einen größeren Einfluß auf die Darstellung der Wirbelde…