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Die Prognose des Morbus Hodgkin auf Grund der Lymphknotenstruktur im Lymphogramm

W. A. Fuchs, M. P. Härtel · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1968 · Heft 11 · S. 553-563

Dokument
1155510
CareLit-ID
Jahr
1968
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
W. A. Fuchs, M. P. Härtel
Ausgabe
Heft 11 / 1968
Jahrgang 109
Seiten
553-563
Erschienen: 1968-11-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von 103 Patienten mit pathologisch -histologisch nachgewiesenem Lymphogranuloma Hodgkin zeigten 51 einen pathologischen lymphographischen Befund in den aortalen und iliakalen Lymphknoten. Auf Grund der verschiedenen lymphographischen Strukturformen der pathologischen Lymphknoten scheint eine prognostische Aussage möglich zu sein. Solitäre lakunäre Füllungsdefekte und lakunäre Auflockerung der Lymphknoten weisen auf eine günstige Prognose hin, währenddem zystisch-blasige und grobfleckig-verwaschene Strukturformen prognostisch ungünstig sind.

Schlagworte

Lymphknoten Prognose Hodgkin Grund Pathologischen Lymphographischen Strukturformen Lakunäre Morbus Lymphknotenstruktur Lymphogramm Zusammenfassung RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…