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Die Ausschaltung der Rattenschilddrüse durch Thyreoidektomie und Radiojodgabe

H. Rudolph, H.-G. Schiemer, K. zum Winkel, K. Schimmelpfennig · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1969 · Heft 05 · S. 730-734

Dokument
1155523
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
H. Rudolph, H.-G. Schiemer, K. zum Winkel, K. Schimmelpfennig
Ausgabe
Heft 05 / 1969
Jahrgang 110
Seiten
730-734
Erschienen: 1969-05-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von 31 männlichen Ratten des Wistar-Stammes wurde 13 Tieren 4 Wochen nach Thyreoidektomie, 18 Tieren ohne vorherige Operation die ein- bis mehrfache Dosis von 0,34 µCi Na131J/g K-G ein- bis mehrere Male im Abstand von 4 Wochen intraperitoneal injiziert. Mit Hilfe der histologischen und radiologischen Untersuchung der Schilddrüsengewebsreste wurde festgestellt, daß nur bei den Tieren, welche nach vorheriger Thyreoidektomie 1×1,36 µCi 131J/g K-G erhielten, eine sicher athyreote Funktionslage bestand.

Schlagworte

Thyreoidektomie Tieren Wurde Wochen Ausschaltung Rattenschilddrüse Radiojodgabe Zusammenfassung Männlichen Ratten Wistar-Stammes Vorherige RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…