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Die Bedeutung des Retropneumoperitoneums für die Röntgendiagnostik angiographisch nicht darstellbarer Nieren

V. Kammerer, H. K. Deininger, U. Piepgras · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1971 · Heft 08 · S. 213-221

Dokument
1155576
CareLit-ID
Jahr
1971
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
V. Kammerer, H. K. Deininger, U. Piepgras
Ausgabe
Heft 08 / 1971
Jahrgang 115
Seiten
213-221
Erschienen: 1971-08-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anhand eigener Beobachtungen wird gezeigt, daß das Retropneumoperitoneum und die Nierenangiographie als einander ergänzende Methoden bei der Abklärung angiographisch nicht darstellbarer Nieren anzusehen sind. Die Angiographie allein erlaubt keinesfalls, mit ausreichender Sicherheit die Diagnose einer Nierenaplasie zu stellen. Das Retropneumoperitoneum kann vor und nach der Angiographie, im ersteren Fall unmittelbar vorangehend, durchgeführt werden. Es wird ferner darauf hingewiesen, daß die fehlende zystoskopische Sichtbarkeit eines Ureterostium die Existenz des betreffenden Ureters und seiner Ni…

Schlagworte

Angiographie RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…