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Das Schicksal der operierten juvenilen Knochenzyste im Röntgenbild

F.-J. Roth, R. Daum, H. Pflugfelder · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1972 · Heft 07 · S. 52-58

Dokument
1155600
CareLit-ID
Jahr
1972
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
F.-J. Roth, R. Daum, H. Pflugfelder
Ausgabe
Heft 07 / 1972
Jahrgang 117
Seiten
52-58
Erschienen: 1972-07-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bericht über Nachuntersuchungen bei 41 Patienten mit operativ behandelter, juveniler Knochenzyste. Bei der Mehrzahl der Untersuchten lassen sich Reste der Knochenzyste nicht mehr nachweisen. In einigen Fällen sind leichte Strukturverdichtungen, Kortikalisverbreiterungen oder winzige Restzysten nachweisbar. Einige Fälle heilten mit Defektbildung aus. Die Rezidivquote beträgt in unserem Krankengut 12%, so daß sich der Bogen röntgenologischer Befunde vom Normalbefund bis zum zystischen Rezidiv spannen kann.

Schlagworte

Knochenzyste Schicksal Operierten Juvenilen Röntgenbild Zusammenfassung Bericht Nachuntersuchungen Operativ Behandelter Juveniler Mehrzahl RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…