Die Anwendung des xeroradiographischen Verfahrens bei der Tomographie von Schädel und Hals
L. Schertel · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1975 · Heft 04 · S. 295-300
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wurde die Anwendung des xeroradiographischen Verfahrens bei der Tomographie von Schädel und Hals unter Heranziehung von 300 Untersuchungen an einem Phantomschädel überprüft. Ein eigens angefertigter Seriograph für das „Polytome U“ erlaubt dabei je nach der gewählten tubusnahen Blendenplatte 2 verschiedene Zweifach- und 5 verschiedene Vierfachunterteilungen der Selenplatten. Wir konnten feststellen: 1. Schichtaufnahmen jeder Feldgröße sind ohne Verwendung eines Streustrahlenrasters anzufertigen. 2. Bei der Tomographie von Schädel und Hals sollten grundsätzlich Röhrenspannungen von 120 kV verwen…