Treffsicherheit der Plazentaszintigraphie
R. Rothe, M. Motzko, F. Rexilius, H. G. Heinze · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1976 · Heft 03 · S. 271-274
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird über die Ergebnisse von 150 Plazentaszintigraphien mit 99mTc-Erythrozyten,113mIn-Gelatine und 113mIn-Transferrin berichtet. Die Treffsicherheit wurde anhand operativ gesicherter Fälle kontrolliert und mit der Ultraschalldiagnostik verglichen. — Die Indikation zur Plazentaszintigraphie ergab sich in 62% aus dem Verdacht auf eine Placenta praevia bei Blutung in der Spätschwangerschaft, in 38% zur Plazentalokalisation vor Amniozentese wegen Rh-Inkompatibilität. Die Lokalisation der Plazenta war szintigraphisch in 98,6%, mit Ultraschall in 95% möglich. — Die Treffsicherheit der Szintigraphie…