Zur röntgenologischen Mineraläquivalentbestimmung des Knochens. — Das Problem des Dosisaufbaufaktors (build up factor)
K. D. Hermanutz, M. Gebhardt, G. Meurin · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1976 · Heft 08 · S. 178-180
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Aufgrund theoretischer Überlegungen und experimenteller Versuche wurden an dem von GEBHARDT, HEINEN und ZWICKER 1973 beschriebenen Mineraläquivalentmeßgerät durch entsprechende technische Änderungen die Voraussetzungen für exakte Absorptionsmessungen am Fingerknochen wesentlich verbessert. 1. Die mittels JOHANNSON-Monochromator erzeugte CuKα-Strahlung (8,05 kV) wurde durch die energiereichere AgKα-Strahlung (22,2 kV) ersetzt, gewonnen aus dem Gesamtspektrum durch Verwendung eines Palladiumfilters und eines Impulshöhendiskriminators. 2. Durch Verwendung eines Schlitzkollimators wurde bei einem Str…